30.11.2016

Heiliger Bimbam – wie geht denn eigentlich Weihnachten?

Weihnachtskarte Heiliger Bimbam – Postkarte mit Keks aus meinem DaWanda Shop hasenfuss


Ist weniger mehr? Wie geht Weihnachten in Ruhe? Müssen Weihnachtskarten laut sein?

Ja, ja, denkt ihr, jetzt ist sie wieder da und macht gleich einen auf Weihnachten und Zeigefinger und so... Aber jedes Jahr wird mein Gefühl mächtiger: ich will mehr Ruhe in der Adventszeit. Ich will nur das machen, was ICH will. Ich will keine 5 Weihnachtsmärkte besuchen, mich durch die Massen schieben und eine Bratwurst essen. Ich will keine 28.000 Weihnachtskonzerte (Teil 1 und 2). Ich möchte leise Töne und nur ganz wenig von allem. Ein wenig Pause und Stille und Licht und selbst gebackene Kekse.

Edit: Ja, und natürlich will ich auch ein bisschen Gold und Glitzer. Und ein Geschenk. Und vielleicht ja auch 'nen Punsch. Und Heiligabend eine lange Tafel mit 12 Gästen. Und vorher noch eine lange Geburtstagstafel mit ebenso vielen. Heiliger Bimbam... Was macht Ihr denn so, bitte? Wie geht Ruhe und guter Trubel bei euch zusammen? Schreibt mir doch mal.

20.07.2016

Mein Juli bisher bei Instagram – ja, jetzt schon...


Es passt gerade so schön und deshalb gibt es für euch jetzt einen Zwischenbericht. Meine letzten 9 Insta-Bilder. Und während es hier drinnen noch wunderbar wohltemperiert ist, man draußen dagegen umgehend schmilzt, zeige ich euch ein bisschen Dies und Das. Viel Vergnügen!

1 | Ein Projekt, dass ich heute fertig gezeichnet habe: meine Geschenkanhänger mit weißer Federzeichnung. Ich bin froh, dass ich diesen feinen Stift entdeckt habe, der auch wirklich deckend weiß schreibt. 36 Federn. Fertig.

2 | Ich habe "Die Kunst, Champagner zu trinken" gelesen und es hat mir, wie so viele Bücher von Amélie Nothomb, sehr gut gefallen.

3  & 4 | Meine Neuentdeckung in Düsseldorf – bibimcup. Dort gibt es koreanische Reisgerichte mit viel Gemüse und Tofu oder Fleisch in wunderschönen großen Schalen. Perfekt für die Samstagsmittagspause...

5 | Unsere gelben, unglaublich aromatischen und vor allem selbstgezogenen Tomaten. Dies ist die allererste Ernte.

6 | Große "&"-Liebe. Dieses stammt von einem Hochzeitskarte-Auftrag. Da passt es ja wohl perfekt, oder?

7 | Ja. Der Ponyhofmann mal wieder. Immer unterwegs. Egal, bei welchem Wetter...

8 | Das war eine unserer Fußball-Snackplatten.

9 | Hach, immer wieder natürlich: einen fetten, guten Burger bei What's Beef?!. Mit Süßkartoffelpommes, klar!


Das waren die Neun im Juli. Was macht Ihr denn so? Habt Ihr Tipps für Düsseldorf und die Umgebung für mich?

13.06.2016

Weiter geht's mit den Paper-Cut-Grußkarten –
hier ist der Stern des Meeres

... wenn die tiefblaue See die Sterne an den hellen Sandstrand spült, dann kann man sie sammeln. Und ihre trockenen, fünfzackigen Körper bewahren die Weite und die Sonne in sich – weiß und frisch...
Ich habe heute ein wunderbares Sommermotiv für euch – den Stern des Meeres. Diesmal ist er mit dem Schneidplotter ausgestanzt. Für die Karte habe ich zu meinem Lieblingskarton gegriffen: außen naturbraun und innen weiß. Er verleiht der Karte eine gute Stabilität und lässt sich trotzdem noch sehr gut schneiden und falzen. Das Einlegeblatt hat genug Platz für einen eigenen Text und die pinkfarbene Aquarellwolke schimmert hervorragend durch den Ausschnitt. Übrigens, die Wolke dürft ihr euch gerne auch in einer anderen Farbe wünschen. Und wenn ihr wollt, auch einen eingedruckten Text! Schreibt mir einfach, wenn ihr eine Extrawurst braucht – die gibt es bei mir gerne.

Ach ja, falls der Stern des Meeres gerade mal ausverkauft sein sollte – meldet euch bei mir. Ich produziere die Einzelstücke auf Bestellung.


09.03.2016

TADAA Nr. 3 – die Stanzkarte mit dem Ampersand. Mit dem was? Aus meiner Frühlingskollektion. Schaut doch einfach mal...

Klappkarte mit gestanztem & und Einlegeblatt


Es geht hier ja Schlag auf Schlag mit den Neuvorstellungen bei den Grußkarten... Das hier ist mein liebstes Sonderzeichen – das "&". Offiziell heisst es auch Ampersand und falls ihr es ganz genau wissen wollt: es ist in der Antike als Ligatur von "e" und "t" entstanden. Nahezu jeder Schriftsatz enthält dieses Zeichen und die Formen sind unendlich schön oder manchmal auch ein wenig abstrus.

29.02.2016

Mein Februar auf Instagram – Sieht sonniger aus, als ich ihn in Erinnerung habe...



So war der Februar bei mir: gefühlt hat es hier ständig geregnet. Meine Insta-Bilder sehen dafür allerdings doch recht hell aus. Wenn ich mir das jetzt so anschaue, könnte man glatt denken,
ich hätte hier alle Farbkompositionsregister gezogen. Is' aber nich' so. War Zufall. Beigetöne
und Grün machen diesen grauen Monat ziemlich frisch. Finde ich gut.

Kaffee.
Wenn die Sonne auf den Tisch scheint, bin ich ja schon glücklich und wach.

Sehnsucht.
Februar und März kann ich nicht gut aushalten. Ich warte völlig ungeduldig auf den Frühling
und das kann mir auch echt keiner schön reden...

Ampersand.
Ich hatte wirklich vergessen, wie dieses wunderschöne Zeichen heißt. War schon immer mein Favorit. So ist diese Stanz-Karte mit dem & entstanden. Ich mag meine neue Kollektion so
gerne, weil die Karten pur ohne zusätzlichen Text gestaltet sind und daher alle Möglichkeiten
offen lassen. Und ich muss sagen – ohne Worte ist ja auch manchmal ganz schön, ne?

Grün.
Bei der Auswahl von Grüntönen für ein Logo kann man schonmal dem Grünrausch verfallen.
Denn merke: Grün ist nicht gleich Grün... ;)

Stern des Meeres.
Der Seestern verkörpert für mich die absolute Sehnsucht nach Meer und Sommer.

Sehnsucht.
Wo wir schon mal bei Sehnsucht sind: das Zitronenmädchen war heiß begehrt in den letzten
Wochen. Ist natürlich auch wirklich der Inbegriff von Sehnsucht und Träumerei.

hasenfuss.
Wieso eigentlich hasenfuss? Hier ist die Antwort.

Quittenblüten.
Farbe hilft immer, oder? Und dieses Pink ist einfach eine wunderbare Tischdeko.

Wieder grün.
Mein Vorsatz: etwas mehr Salat bitte. Am liebsten wild gemischt.

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